 | Gesamtheit des Risikobetrages einer Bank gegenüber ihres Kunden bei Kassa- sowie Termingeschäften.
Eine Option, die an jedem Geschäftstag während der Laufzeit der Option ausgeübt werden kann.
Das Erstarken einer Währung als Reaktion auf die Marktverhältnisse und nicht auf geldpolitische Maßnahmen.
Eine risikofreie Handelsart, wo dasselbe Instrument an zwei verschiedenen Märkten gleichzeitig gekauft und verkauft wird, um aus dem Unterschied an diesen Märkten Kapital zu schlagen.
Wird bei der Terminnotierung mit Aufschlag/Abschlag verwendet.
Der niedrigste Preis, der für den Verkäufer akzeptabel ist.
Im Devisenhandel ist ein Aktivposten das Recht, von einem Kontrahenten einen Währungsbetrag zu erhalten, entweder hinsichtlich eines Bilanzpostens (z.B. eines Darlehens) oder zu einem festgelegten späteren Zeitpunkt hinsichtlich eines Termin- oder Kassageschäfts ohne Gegenstück.
Die einem Händler erteilte Anweisung, zum besten Preis zu kaufen oder verkaufen, der momentan am Markt erzielbar ist.
Der Auftrag, zu einem bestimmten oder besseren Preis zu kaufen oder verkaufen.
Eine Option, deren Ausübungskurs/Ausübungspreis dem aktuellen Marktpreis des zugrunde liegenden Instruments entspricht oder nahe kommt.
Wenn der Termin- dem Kassapreis entspricht.
Ein limitierter Auftrag, der ungeachtet der Marktverhältnisse beim gewünschten Preis ausgeführt werden muss.
Verkauf eines Artikels an den Höchstbietenden. (1) Eine in Börsenaufsichtsystemen häufig verwendete Methode, Devisen zu kontingentieren. (2) Eine Methode zur Kontingentierung von Regierungspapieren wie z.B. US-Schatzanweisungen. Kleinanleger erhalten bevorrechtigten Zugang zu den Anweisungen. Danach wird aufgrund der akzeptierten konkurrierenden Gebote der durchschnittliche Emissionspreis berechnet. Manchmal verwenden Regierungsauktionen für die Gebotsabgabe nicht den Preis, sondern den Ertrag.
Ein Abschluss, bei dem der Ausübungspreis auf der Differenz zwischen dem Basiskurs und dem durchschnittlichen Kassakurs im Kontraktzeitraum beruht. Wird manchmal auch „asiatische Option“ genannt.
 |  |  | Hier werden Abrechnungen und verwandte Aufgaben durchgeführt.
(1) Transaktion, bei der sich sämtliche Verpflichtungen und Verbindlichkeiten in einer zweiten Transaktion spiegeln. (2) Transaktion, bei der ein Darlehen in einem Land in einer Währung gegen ein Darlehen in einem anderen Land in einer anderen Währung gewährt wird.
Eine systematische Aufzeichnung der Wirtschaftstransaktionen während eines bestimmten Zeitraums für ein Land. (1) Der Begriff wird häufig mit einer der beiden folgenden Bedeutungen verwendet: (i) Waren- und Dienstleistungsbilanz oder (ii) Waren- und Dienstleistungsbilanz plus bestimmte langfristige Kapitalbewegungen. (2) Die Kombination von Handelsbilanz, Warenbilanz, Kapitalkontorechnung und Dienstleistungsbilanz, die zusammen die Gesamtzahlungsbilanz bilden. Länger anhaltende Zahlungsbilanzdefizite führen oft zu Einschränkungen im Kapitaltransfer und/oder zu rückläufigen Währungswerten.
Der Wert der Exporte abzüglich der Importe. Dienstleistungen sind normalerweise nicht eingeschlossen; wird auch als Warenhandel bezeichnet. Die Zahlen können folgendermaßen angegeben werden: FoB (frei an Bord) / FaS (frei Längsseite Schiff), zollamtlich erledigt oder FoB Export.
Das Spektrum, innerhalb dessen sich eine Währung bewegen darf. Ein im Wechselkursmechanismus verwendetes System.
Die einem Kunden von einer Bank gewährte Kreditlinie, auch als „Linie“ bekannt".
Banknoten sind von der Zentral- oder Ausgabebank emittierte Papiere und gesetzliches Zahlungsmittel, werden aber normalerweise nicht als Teil des Devisenmarkts betrachtet. In einigen Ländern können Banknoten jedoch in Devisen umgewandelt werden. Banknoten werden normalerweise über dem aktuellen Kassakurs einer Währung bepreist.
Der Satz, zu dem eine Zentralbank bereit ist, ihrem inländischen Banksystem Geld zu leihen.
Eine Familie pfadabhängiger Optionen, deren Ertragsmuster und Weiterbestehen bis zum Ablaufdatum nicht nur vom Endkurs der zugrunden liegenden Währung abhängt, sondern auch davon, ob die zugrunde liegende Währung zu irgendeinem Zeitpunkt während der Optionslaufzeit ein vorher festgelegtes Preisniveau (die Schranke) durchbricht.
Die Währung, in der über das Betriebsergebnis der Bank oder des Instituts Bericht erstattet wird. Wird auch Berichtswährung genannt.
Eine in Großbritannien verwendete Bezeichnung für den von Banken zur Berechnung des Kreditzinssatzes verwendeten Tarif. Erste Adressen (Kreditnehmer mit sehr guter Bonität) zahlen nur geringfügig mehr als den Basissatz.
Ein Prozent von einem Prozent. (0,0001)
Der als Rückzahlungsrendite oder Jahresrendite ausgedrückte Preis.
Der Prozess, durch den die Basis gegen Null tendiert, wenn sich der Kontrakt dem Ablaufdatum nähert.
Das Einnehmen gegenteiliger Positionen am Kassa- und Terminmarkt mit der Absicht, von günstigen Basisbewegungen zu profitieren.
Die Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs.
Eine Gruppe von Währungen, die normalerweise für das Management des Wechselkurses einer Währung verwendet wird. Wird manchmal auch als Rechnungseinheit bezeichnet.
Eine Person, die der Ansicht ist, dass die Kurse sinken werden.
Ein Markt, an dem die Kurse vor einem Hintergrund weit verbreiteten Pessimismus’ deutlich sinken (Gegenteil von Bull Market bzw. Hausse).
Der höchste Preis, den der Käufer für die jeweilige Währung momentan anbietet; die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs ist die Kursspanne (Spread). Die beiden Kurse zusammen bilden eine Börsennotierung; die Differenz zwischen den beiden ist die Kursspanne (Spread). Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wird als Prozentsatz der Kosten für Transaktionen in der Fremdwährung angegeben.
Bezieht sich normalerweise auf die ersten drei Stellen eines Wechselkurses, den die Händler bei der Notierung als stillschweigend vereinbart behandeln. Beispielsweise würde eine Dollar/Mark-Notierung von „30/40“ einen Kurs von 1,5530/40 bedeuten. Die ersten drei Stellen in diesem Beispiel sind 1,55 und werden von beiden Parteien als stillschweigend vereinbart angenommen (da sie sich im Lauf eines Handelstages nur selten ändern). Daher geben die Parteien nur die letzten 2 Stellen des Brief-/Geldkurses an.
Bank for International Settlement – Bank für internationalen Zahlungsausgleich
Ein System, bei dem Devisen begrenzt sind. Zahlungen werden üblicherweise durch die Zentralbanken geleitet und erfordern manchmal, dass die Handelsbilanz jedes Jahr ausgeglichen ist.
Eine binäre Kaufoption (oder stufenweise Erhöhung) ist wie eine europäische Standardkaufoption, nur mit dem Unterschied, dass der Ertrag bei Ablauf auf eine Einheit der Gegenwährung festgelegt ist, wenn die Kaufoption im Geld ausläuft.
Ein Formelsystem zur Bewertung von Finanzoptionen, das ursprünglich von Fisher Black und Myron Scholes für Wertpapieroptionen konzipiert und später von Black für Optionen auf Termingeschäfte weiterentwickelt wurde. Es ist an den Währungsmärkten stark verbreitet.
Die Aufzeichnung einer Transaktion außerhalb des Landes, in dem das Geschäft selbst vermittelt wurde.
Slang-Ausdruck für russischen Handel.
Der Preis eines Finanzinstruments, bei dem der Optionskäufer die Prämie einbringt, d.h. er macht weder Gewinn noch Verlust. Im Fall einer Kaufoption ist der Kompensationspunkt der Ausübungspreis plus Prämie.
Am Optionsmarkt das Rückgängigmachen einer Umwandlung oder eine Stornierung, um die ursprüngliche Position des Käufers wiederherzustellen.
Hier fand 1944 die Konferenz statt, die zur Etablierung des Nachkriegs-Devisensystems führte, das bis Anfang der 1970er Jahre bestehen blieb. Aufgrund der Konferenz wurde der IWF gebildet. Das System fixierte die Währungen in einem festen Wechselkurssystem mit Währungsfluktuationen von 1% gegenüber Gold oder dem Dollar.
Ein Zwischenhändler, der Kauf- und Verkaufaufträge für Devisen und ähnliche Instrumente ausführt, entweder gegen Gebühr oder mithilfe der Kursspannen. Börsenmakler sind Zwischenhändler, die für ihre Tätigkeit eine Maklergebühr erhalten und nicht auf eigene Rechnung arbeiten. Am Devisenmarkt agieren Börsenmakler meist als Zwischenhändler zwischen Banken. Gegen eine vom Initiator oder beiden Parteien gezahlte Gebühr bringen sie Käufer und Verkäufer zusammen. Es gibt vier oder fünf wichtige globale Börsenmakler, die durch Tochter- und Beteiligungsgesellschaften und Partnerunternehmen in vielen Ländern tätig sind.
Die von einem Börsenmakler erhobene Gebühr.
Bundesbank, die deutsche Zentralbank.
Eine Person, die glaubt, dass die Kurse steigen werden.
Ein Markt, der durch steigende Kurse gekennzeichnet ist.
In Großbritannien von ausländischen Instituten ausgegebene Sterling-Anleihen.
Die Zentralbank von Deutschland.
(1) Ein Futures Butterfly Spread ist ein Spread-Geschäft, bei dem mehrere Futures-Monate gleichzeitig mit einem Kursgefälle gehandelt werden. Das Geschäft besteht im Wesentlichen aus zwei Futures-Spread-Transaktionen mit entweder drei oder vier verschiedenen Futures-Monaten mit einem Kursgefälle. (2) Ein Options Butterfly Spread ist eine Kombination eines Bear- und Bull-Spread-Geschäfts, in dem mehrere Optionsmonate und Ausübungspreise gleichzeitig mit einem Kursgefälle gehandelt werden. Das Geschäft besteht im Wesentlichen aus zwei Options-Spread-Transaktionen mit entweder drei oder vier verschiedenen Optionsmonaten und Ausübungen mit einem Kursgefälle.
 |  |  | Telegrafische Geldüberweisung von einem Zentrum an ein anderes. Inzwischen synonym mit der elektronischen Geldüberweisung zwischen zwei Banken.
Ein am Devisenmarkt verwendeter Ausdruck für den Wechselkurs von US-Dollar und britischem Pfund.
Eine Call-Option überträgt das Recht, aber nicht die Pflicht, Aktien, Obligationen oder Terminkontrakte zu einem festgelegten Preis zu kaufen.
Eine Option, die dem Inhaber das Recht gibt, das zugrunde liegende Instrument während eines festgelegten Zeitraums zu einem bestimmten Preis zu kaufen.
Nebeneinanderstellung der lang- und kurzfristigen Kapitalimporte und -exporte eines Landes.
Die Zinskosten für die Finanzierung von Wertpapieren oder anderen gehaltenen Finanzinstrumenten.
Eine mit der Lagerung von Waren (oder Devisenkontrakten) von einem Liefertag bis zu einem anderen verbundene Finanzgebühr.
Bezieht sich normalerweise auf ein Devisengeschäft, das zur Abrechnung am Tag seiner Kontrahierung geschlossen wird. Dieser Begriff wird hauptsächlich an den nordamerikanischen Märten und in denjenigen Ländern verwendet, deren Devisendienste sich aufgrund des Zeitzonenvorrangs auf diese Märkte stützen, d.h. Lateinamerika. In Europa und Asien werden Kassatransaktionen häufig als Geschäfte mit Wertstellung am selben Tag bezeichnet.
Der Kauf eines Vermögenswertes am heutigen Tag und der Verkauf eines Terminkontrakts auf den Vermögenswert. Das umgekehrte Geschäft, ein „Reverse Cash and Carry“, ist möglich, indem ein Vermögenswert verkauft und ein Future-Kontrakt gekauft wird.
Ein Verfahren zur Abrechnung von Futures-Kontrakten, bei dem anstelle der physischen Lieferung die Bardifferenz zwischen Future und Marktpreis gezahlt wird.
Chicago Board Options Exchange, amerikanische Terminbörse.
Chicago Board of Trade, die größte Rohstoffbörse der Welt.
Certificate of Deposit, Einzahlungsschein.
Eine Zentralbank stellt Finanz- und Bankdienste für die Regierung und die Geschäftsbanken eines Landes bereit. Sie setzt außerdem die Geldpolitik der Regierung um, indem sie die Zinssätze ändert. Die Reserve Bank of India ist die indische Zentralbank, die am Devisenmarkt für ordentliche Verhältnisse sorgt, indem sie durch verschiedene Instrumente wie Bargeldreservequote, Diskontsatz der Notenbank, Offenmarktgeschäfte und Maßhalteappelle interveniert.
Wechselkurse zum ECU für die einzelnen Währungen innerhalb des EWS. Die Währungen haben je nach dem jeweiligen Band einen begrenzten Bewegungsspielraum zum Leitkurs.
Ein börsenfähiger Schein in Inhaberform, der von einer Geschäftsbank als Beleg einer Einzahlung bei dieser Bank ausgestellt wird und Fälligkeitswert, Fälligkeitsdatum und den zahlbaren Zinssatz angibt. Einzahlungsscheine variieren in der Größe, wobei die Fälligkeiten von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren reichen. Einzahlungsscheine können vor Fälligkeit normalerweise nur durch Verkauf am Sekundärmarkt eingelöst werden, sie können aber auch von der ausstellenden Bank gegen Zahlung einer Strafgebühr zurückgenommen werden.
Die Commodity Futures Trading Commission, die US-amerikanische Bundesaufsichtsbehörde für an Warenmärkten gehandelte Futures-Kontrakte einschließlich Finanz-Futures.
Clearing House Automated Payment System, rechnergestützter Interbanken-Abrechnungsverkehr.
Eine Person, die Diagramme und Charts historischer Daten untersucht, um Trends festzustellen und Trendumkehrungen zu prognostizieren. Dazu gehören die Beobachtung bestimmter Muster und Charakteristika der Charts, um Widerstandsschwellen, Kopf-Schulter-Formationen und äußerste Tief- oder Höchststandmuster abzuleiten, die, wie man annimmt, auf Trendumkehrungen hindeuten.
Das interne Abrechnungssystem der New Yorker Banken. (Clearing House Interbank Payment System). Die meisten Euro-Transaktionen werden durch dieses System abgerechnet.
Copenhagen Interbank Rate, der Satz, zu dem die Banken die dänische Krone ohne Sicherheit verleihen. Der Satz wird täglich von Dänemarks Nationalbank (der dänischen Zentralbank) aufgrund von durch die dänische Bankiersvereinigung aufgestellten Regeln berechnet.
Eine Transaktion, bei der das Geschäft hinsichtlich einer bestimmten Währung am Ende eine Nettonullverpflichtung gegenüber dem Markt hat.
Der Kauf einer Option, die mit einer Option identisch ist, welche bereits verkauft wurde, um eine Position zu liquidieren.
Chicago Mercantile Exchange, die zweitgrößte Terminbörse der Welt für Rohstoffe und Terminkontrakte.
Ein Wirtschaftsindikator, der sich im Allgemeinen im Einklang mit dem allgemeinem Konjunkturzyklus wie z.B. der Industrieproduktion bewegt.
Commodity Exchange of New York, die New Yorker Warenbörse.
Die Gebühr, die ein Börsenmakler von seinen Kunden dafür erheben kann, dass er in ihrem Namen Geschäfte tätigt.
Eine Option auf eine Option, wobei die Zeitdaten und der Preis einer solchen Option festgelegt sind.
Eine Mitteilung an die andere Partei, in der alle relevanten Details der Transaktion beschrieben sind.
Consumer Price Index: der Verbraucherpreisindex. Monatliche Maßzahl für die Preisänderung eines definierten Korbs von Verbrauchsgütern einschließlich Nahrung, Kleidung und Transport. Der Ansatz für Mieten und Hypotheken ist von Land zu Land unterschiedlich.
Der Tag, an dem eine Währung geliefert werden muss, um den Kontrakt zu erfüllen. Bei Optionen ist dies der letzte Tag, an dem der Optionsinhaber sein Recht ausüben kann, das zugrunde liegende Instrument bzw. die Währung zu kaufen oder verkaufen.
Der Monat, in dem ein Futures-Vertrag abläuft oder lieferbar wird, wenn er nicht vor dem angegebenen Datum flüssig gemacht oder verkauft wird.
Eine Vereinbarung über den Kauf oder Verkauf eines festgelegten Betrags einer bestimmten Währung oder eine Option für einen festgelegten Monat in der Zukunft (siehe Futures-Vertrag).
Der Auslandsbankenvertreter, der regelmäßig Leistungen für eine Bank erbringt, die in dem jeweiligen Zentrum keine Zweigstelle hat, z.B. um den Geldtransfer zu erleichtern. In den USA geschieht dies im Inland aufgrund der zwischenstaatlichen Bankverkehrbeschränkungen häufig.
Die Zinssatzparität, bei der der Preis für künftige Lieferung durch die Kosten der Kreditaufnahme bestimmt wird, um die Position zu halten.
Entspricht in etwa dem Einzelhandels- oder Verbraucherpreisindex.
Der Kunde oder die Bank, mit dem/der ein Devisengeschäft getätigt wird.
FOREX-Instrumente (Instrumente für den Interbank-Devisenhandel) sind Positionen (Käufe und/oder Verkäufe) zwischen dem Kunden und seinem Kontrahenten, und im Gegensatz zu an der Börse gehandelten Deviseninstrumenten, für die im Effekt von einer der Börse, an dem die Instrumente gehandelt werden, angeschlossenen Clearing-Organisation garantiert wird, wird für Forex-Instrumente nicht von einer Clearing-Organisation garantiert. Daher verlässt sich der Kunde beim außerbörslichen Kauf eines Deviseninstruments darauf, dass der Kontrahent, von dem er das Instrument gekauft hat, den Kontrakt erfüllt. Die Nichterfüllung einer Position durch den Kontrahenten könnte zum Verlust früherer Zahlungen führen, die gemäß den Positionen vorgenommen wurden, sowie zum Verlust des erwarteten Gewinns der Transaktion.
Faktoren, die sich von Land zu Land verschieden auf den Währungshandel auswirken. Dazu zählen politische, Regulierungs-, Rechts- und Feiertagsrisiken.
Der jährliche Zinssatz einer Anleihe.
(1) Bei Inhaberaktien der abtrennbare Teil der „Strohmannaktie“. Zertifikat, das gegen Dividenden eingetauscht werden kann. (2) Bezeichnet den Zinssatz eines festverzinslichen Wertpapiers.
(1) Einen Devisenterminkontrakt abschließen. (2) Eine Position, die leerverkauft und nicht gedeckt wurde, glattstellen, indem man verkaufte Devisen oder Wertpapiere kauft.
Ein Arbitrageansatz, der sich daraus zusammensetzt, dass man Währung A kauft, sie gegen Währung B tauscht, Währung B während der Darlehensdauer anlegt und, nachdem bei Fälligkeit die Kurssicherung abgezogen wurde, aus der Gesamtheit der Transaktionen einen Gewinn zieht. Er basiert auf dem Theorem der Zinssatzparität (eines der zentralen Wirtschaftstheorieverhältnisse), das besagt, dass der Gewinn einer abgesicherten Auslandsanlage genau dem inländischen Zinssatz auf Anlagen gleichen Risikos entspricht. Wenn die abgedeckte Nettozinsdifferenz zwischen den beiden Geldmärkten gleich Null ist, gibt es keinen Arbitrageanreiz, Gelder von einem an einen anderen Markt zu verlagern.
Committee on Payment and Settlement Systems, Ausschuss für Zahlungsverkehrs- und Abrechnungssysteme.
Ein Wechselkurssystem, bei dem der Wechselkurs eines Landes im Verhältnis zu einer anderen Währung stabilisiert (d.h. fixiert) wird. Der offizielle Kurs kann hin und wieder geändert werden.
Das Risiko, dass ein Schuldner seine Schulden nicht zurückzahlt; insbesondere das Risiko, dass der Kontrahent nicht über die Währung verfügt, die zu liefern er versprochen hat.
Ein kontrahiertes Devisengeschäft mit zwei Währungen, von denen keine die Basiswährung ist.
Eine Technik, die Finanz-Futures nutzt, um auf der Grundlage der Ansicht, dass sich die Kurse zwischen den Instrumenten in die gleiche Richtung bewegen, verschiedene, aber verwandte Kassainstrumente abzusichern.
Ein Wechselkurs zwischen zwei Währungen, der üblicherweise aus den Einzelwechselkursen der beiden Währungen konstruiert wird, da die meisten Währungen gegen den Dollar notiert werden.
Eine Cross-Trade-Transaktion ist eine Transaktion, bei der entweder der Kaufmakler mit dem Verkaufmakler identisch ist oder der Kaufmakler und der Verkaufmakler demselben Unternehmen angehören.
Die von einem Land verwendete Geldart. Sie kann am Devisenmarkt gegen andere Währungen gehandelt werden, so dass jede Währung im Verhältnis zu einer anderen einen bestimmten Wert hat.
Verschiedene Gewichtungen anderer Währungen, die in Relation zu einer Korbwährung (z.B. ECU oder SDR) zusammen gruppiert sind. Wird manchmal von Währungen verwendet, um ihren Kurs zu fixieren, oft an einem handelsgewichteten Korb. Eine ausgewählte Gruppe von Währungen, deren gewichteter Durchschnitt als Maßzahl für den Wert oder Betrag einer Verbindlichkeit verwendet wird. Ein Währungskorb wird bei Kontrakten üblicherweise als Methode der Vermeidung (oder Minimierung) des Währungsschwankungsrisikos verwendet.
Die Nettobilanz der internationalen Zahlungen eines Landes, die sich aus Im- und Exporten zusammen mit unilateralen Transfers wie Hilfs- oder Wandergeldsendungen ergibt. Kapitalströme sind nicht darin enthalten.
Der Wert sämtlicher Exporte (Waren plus Dienstleistungen) abzüglich sämtlicher Importe eines Landes in einem bestimmten Zeitraum, entspricht der Summe von Handels- und Dienstleistungsbilanz plus Nettoeingänge von Zinsen, Profiten und Dividenden aus dem Ausland.
Die auf verschiedene Klassen von Optionen anwendbare Gruppe von Ablaufdaten.
 |  |  | Ein Auftrag, der, wenn er nicht an dem spezifischen Tag ausgeführt wird, automatisch storniert wird.
Ein Tagesgeschäft ist ein Devisengeschäft, das sich ab dem Tag, an dem das Geschäft abgeschlossen wurde, bis zu seinem Ende automatisch jeden Abend um 22:00 (GMT-Zeit) erneuert. Das Geschäft endet, wenn einer der folgenden Fälle eintritt: 1. Kündigung durch Sie. 2. Der Tagessatz hat den von Ihnen vordefinierten Stop-Loss-Satz erreicht. 3. Das Enddatum ist erreicht. Solange das Geschäft offen ist, wird jeden Abend um 22:00 (GMT-Zeit) eine Erneuerungsgebühr berechnet).
Der Tag, an dem eine Transaktion vereinbart wird.
Die Hauptmethode zur Aufzeichnung der Grundinformationen im Zusammenhang mit einer Transaktion.
Eine Person oder Firma, die nicht als Zwischenhändler, sondern auf eigene Rechnung Wertpapiere kauft und/oder verkauft. Eigenhändler handeln auf eigene Rechnung und eigenes Risiko, im Gegensatz zu den Börsenmaklern, die nur im Namen ihrer Kunden Geschäfte tätigen.
Der Tag bzw. die Uhrzeit, bis zu dem/der der Käufer einer Option dem Verkäufer mitteilen muss, ob er die Option ausüben möchte oder nicht.
Fehlbetrag in der Handels- oder Zahlungsbilanz oder in Regierungshaushalten.
Die Abrechnung einer Transaktion durch Empfang oder Submission eines Finanzinstruments oder einer Währung.
Der Fälligkeitstag des Kontrakts, wenn durch den Austausch der Währungen die Endabrechnung der Transaktion durchgeführt wird. Dieser Tag ist besser als Wertstellungs- oder Abrechnungstag bekannt.
Ein Begriff, der die Gefahr umschreibt, dass ein Kontrahent nicht in der Lage ist, seinen Teil der Vereinbarung einzuhalten. Bei außerbörslichen Geschäften, wo es keine Börse gibt, die den beiden Kontraktparteien gegenüber für den Handel garantiert, ist dieses Risiko sehr hoch.
Die Wertänderung der Optionsprämie, die durch die Kapitalisierung von Reserven vollständig gezahlt wurde, und angegeben im Verhältnis zur sofortigen Wertänderung des zugrunde liegenden Instruments, ausgedrückt als Koeffizient.
Eine von Optionsverkäufern verwendete Methode, um bei verkauften Optionen durch den Kauf oder Verkauf des zugrunden liegenden Instruments proportional zum Delta-Faktor Risiken abzusichern.
Eine Verhältnisspanne von Optionen, die mithilfe der Delta-Faktoren der betreffenden Optionen als neutrale Position gebildet wird, um das Sicherungsverhältnis zu bestimmen.
Einlage (engl.: Deposit)
Ein allgemeiner Ausdruck, der sich auf Risikomanagementinstrumente wie z.B. Futures, Optionen, Swapgeschäfte usw. bezieht. Der Kontraktwert bewegt sich in Relation zum zugrunde liegenden Instrument bzw. zur Währung. Angesichts umfangreicher Verluste durch Banken und Körperschaften wird die Emission von Derivaten und ihre Kontrolle kontrovers diskutiert..
Ausdruck, der sich auf eine Gruppe bezieht, die sich mit einer oder mehreren spezifischen Währungen befasst.
Sämtliche zur endgültigen Fertigstellung einer Devisentransaktion erforderlichen Informationen, d.h. Name, Kurs, Zeitdaten und Lieferort.
Gezielte Abwärtskorrektur einer Währung gegenüber ihren festen Paritäten oder Bändern, was normalerweise von einer förmlichen Ankündigung begleitet wird.
Kurs in festen Einheiten ausländischer Währung gegenüber wechselnden Beträgen der Inlandswährung.
Weniger als der Kassakurs. Beispiel: Terminabschlag.
Der Satz, zu dem ein Wechsel diskontiert wird. Insbesondere bezieht sich dieser Ausdruck auf den Satz, zu dem eine Zentralbank bereit ist, bestimmte Wechsel für Finanzinstitute zu diskontieren, um deren Liquidität zu erhöhen. Richtiger wird er als offizieller Diskontsatz bezeichnet.
Die für im Herkunftsland befindliche Einlagen geltenden Zinssätze. Wert und Werte können durch Besteuerung und unterschiedliche Marktpraktiken von Euroeinlagen abweichen.
 |  |  | Spiegelt die möglichen Auswirkungen von Änderungen an den Währungsmärkten auf die zukünftige Wettbewerbsposition eines Unternehmens aufgrund der Auswirkungen, die Änderungen dieser Art auf den zukünftigen Cashflow des Unternehmens haben können.
Eine Statistik, in der sich die aktuellen, vergangenen oder zukünftigen Wirtschaftswachstumsraten und Wirtschaftstrends wie z.B. Einzelhandelsabsatz und Beschäftigung spiegeln.
Ein Korb der Mitgliedswährungen. Der ECU als zusammengesetzte Einheit besteht aus sämtlichen Währungen der Europäischen Gemeinschaft, die individuell gewichtet sind. Er wurde von der Europäischen Währungsunion mit dem Endziel geschaffen, die Einzelwährungen der europäischen Mitgliedsländer zu ersetzen.
Ein Versuch, die Wirkungen der Währungsschwankungen eines Landes gegenüber anderen Währungen hinsichtlich der Handelsbilanz des Landes zusammenzufassen.
Electronic Fund Transfer, elektronische Geldüberweisung.
Am Euro-Interbanken-Einlagenmarkt, wo sowohl Kauf- als auch Verkaufsätze für einen bestimmten Zeitraum identisch sind.
Europäische Währungsunion.
European Monetary System, Eurowährung.
European Options Exchange, Europäische Optionsbörse
Die Preisänderung einer Option, die mit einer 1%igen Änderung der implizierten Volatilität verbunden ist (mathematisch betrachtet die erste Ableitung des Optionspreises hinsichtlich der Volatilität). Wird auch als Eta, Vega, Omega und Kappa bezeichnet.
Exchange Rate Mechanism, Wechselkursmechanismus.
Ein computergestütztes Abrechnungs- und Einlagensystem zur sicheren Aufbewahrung, Lieferung von und Zahlung für am Euro-Bondmarkt begebene internationale Anleihen.
Die früher als Europäische Gemeinschaft bekannte Ländergruppe.
Der mögliche Verlust, der durch eine ungünstige Wechselkursentwicklung entstehen könnte.
Der Preis, zu dem ein Optionsrecht ausgeübt werden kann.
Eine seltener gehandelte Währung.
Der letzte Tag, an dem der Inhaber einer Option sein Recht, das zugrunde liegende Wertpapier zu kaufen oder verkaufen, ausüben kann.
(1) Optionen – der letzte Tag, nach dem das Optionsrecht nicht mehr ausgeübt werden kann. (2) Anleihen – der Tag, an dem eine Anleihe fällig wird.
Der Monat, in dem eine Option abläuft.
Der letzte Tag, an dem eine Option gekauft oder verkauft werden kann.
Der Gesamtbetrag des einem Kreditnehmer oder Land geliehenen Geldes. Banken stellen Regeln auf, um zu verhindern, dass sie sich bei einem Einzelkunden zu stark engagieren. Bei Handelstransaktionen bezeichnet der Ausdruck das Potenzial, durch die fluktuierenden Marktpreise Gewinn oder Verlust zu machen.
 |  |  | Rasche Bewegung an einem Markt, die durch starkes Interesse von Käufern und/oder Verkäufern verursacht wird. In solchen Umständen kann es sein, dass die Kursniveaus weggelassen werden und Geld- und Briefkursnotierungen zu rasch aufeinander folgen, um vollständig gemeldet zu werden.
Das Zentralbankensystem (Federal Reserve) der USA. Alle Mitglieder der Federal Reserve müssen Mitglied der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC, staatliche Einlagensicherung) sein. Die Körperschaft war stark von der Spar- und Darlehenskrise Ende der 80er Jahre betroffen.
Von Banken bei ihrer örtlichen Federal Reserve Bank gehaltene Barguthaben. Die normale Transaktion bei diesen Geldern ist ein Interbankenverkauf einer Tagesgeldeinlage für einen Geschäftstag. Bei ungesicherten Transaktionen werden die Gelder über Nacht ungesichert gehandelt.
Der Zinssatz auf Tagesgeld. Hierbei handelt es sich um einen sorgfältig beobachteten kurzfristigen Zinssatz, da er die Meinung der Fed über die Geldversorgungslage widerspiegelt.
Die Foreign Exchange Dealers Association of India ist eine Vereinigung sämtlicher Devisenhändler, die die Grundregeln für die Festlegung von Provisionen und sonstigen Gebühren aufstellt und auch die Vorschriften und Regeln im Zusammenhang mit den täglichen Devisentransaktionen in Indien festlegt. Die FEDAI hat gemeinsam 38 Handelswährungen anerkannt.
Eine in Privatbesitz befindliche, aber von der US-Regierung geförderte Körperschaft, die mit Wohngebäudehypotheken handelt. Ihre Aktivitäten werden durch den Verkauf von allgemein als „Fannie Maes“ bekannten Instrumenten unterstützt.
Der Vorstand des Zentralbanksystems, der vom US-Präsidenten für Amtszeiten von 14 Jahren ernannt wird. Eines der Mitglieder wird für vier Jahre zum Vorsitzenden ernannt.
Das Zentralbanksystem der USA, das 12 regionale Banken umfasst, die dem Zentralbankrat unterstehen und 12 Bezirke leiten. Die Mitgliedschaft bei der Fed ist für vom US-Währungsprüfer konzessionierte Banken obligatorisch und für bundesstaatlich konzessionierte Banken freiwillig.
Einsatz von Besteuerung und Regierungsausgabenwirtschaft als Werkzeug bei der Umsetzung der Geldpolitik.
Amtlicher von Währungsbehörden festgesetzter Kurs für eine oder mehrere Währungen. In der Praxis erlaubt man auch festen Wechselkursen, zwischen definitiven oberen und unteren Bändern zu fluktuieren, was zu Interventionen durch die Zentralbank führt.
Eine Methode der Kursbestimmung, indem man normalerweise einen Kurs findet, der ein Gleichgewicht von Käufern und Verkäufern herstellt. Ein solcher Prozess erfolgt ein- oder zweimal täglich zu festgelegten Zeiten. Wird von einigen Währungen besonders verwendet, um Touristenkurse zu bilden. Das System wird auch am Londoner Goldmarkt verwendet.
Wenn ein Kunde nicht in der betreffenden Währung gehandelt hat oder ein früherer Abschluss umgekehrt wird und so eine neutrale (glatte) Position erzeugt. Beispiel: Sie haben $500.000 gekauft und dann $500.000 verkauft = FLAT.
(1) siehe Freier Wechselkurs. (2) Zur Verfügung stehendes Bargeld oder Geld, das gerade zwischen Banken transferiert wird. (3) Federal Reserve Float, die Existenz derselben Einlage bei zwei Banken gleichzeitig, entsteht, wenn im Zentralbanksystem an die Zentralbanken gesendete Schecks bisweilen gutgeschrieben werden, noch bevor die einzahlende Bank die Rückstellung freigibt.
Wenn der Wert einer Währung durch die Marktkräfte bestimmt wird, die Angebot und Nachfrage nach der betreffenden Währung steuern.
(1) Eine Vereinbarung mit einem Kontrahenten, die dem Parkettkäufer für eine bestimmte Zeit eine niedrigere Zinssatzgrenze einräumt. (2) Ein Ausdruck für einen Börsenhandelsbereich. Normalerweise bezeichnet man den Handelsbereich am Waren- und Futures-Markt als „Pit“ (Maklerstand oder Produktenbörse).
Federal Open Market Committee, der Bundes-Offenmarktausschuss. Der Ausschuss, der in den USA Geldversorgungsziele setzt, die meist durch die Tagesgeldzinssätze usw. umgesetzt werden.
Der Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung.
Eine Position, gemäß der sich eine der Kontraktparteien bereit erklärt, der anderen Partei einen vereinbarten Devisenbetrag abzukaufen oder zu verkaufen.
Eine Abkürzung von „Foreign Exchange“ (Devisen)
Der Kauf oder Verkauf einer Währung gegen den Verkauf oder Kauf einer anderen Währung. Die Höchstdauer der Transaktion wird bei ihrer Eröffnung festgelegt. Sie kann zu jedem Zeitpunkt bis Ablauftag und Ablaufuhrzeit geschlossen werden. Aus technischen Gründen kann eine Transaktion nicht in den ersten 3 Minuten geschlossen werden.
Wird manchmal als Synonym für „Termingeschäft“ oder „Future“ verwendet. Bezeichnet insbesondere Arrangements mit derselben Wirkung wie ein Termingeschäft zwischen einer Bank und einem Kunden.
Terminkontrakte zum Schutz vor Wechselkursschwankungen vorgenommen.
Eine Transaktion mit einem späteren Valutatag als die Kassavalutierung.
Der Zinsunterschied zwischen zwei Währungen, ausgedrückt in Wechselkurspunkten. Die Swappunkte werden zum Kassakurs hinzuaddiert oder abgezogen, um den Termin- oder Sofortkurs zu erhalten, je nachdem, ob die Währung mit Terminaufschlag oder Abschlag gehandelt wird.
Der Kurs, zu dem heute ein Devisenkontrakt geschlossen wird, der an einem festgelegten zukünftigen Datum abzurechnen ist, das zum Zeitpunkt des Kontraktabschlusses bestimmt wird. Die Entscheidung, Punkte abzuziehen oder hinzuzuaddieren, wird durch den Unterschied zwischen den Einlagesätzen beider in der Transaktion betroffenen Währungen bestimmt. Von der Grundwährung mit dem höheren Zinssatz sagt man, dass sie gegenüber der am Terminmarkt mit dem niedrigeren Zinssatz notierten Währung einen Abschlag aufweist. Daher werden die Swappunkte vom Kassakurs abgezogen. In ähnlicher Weise sagt man von der Grundwährung mit dem niedrigeren Zinssatz, dass sie einen Aufschlag aufweist, und die Swappunkte werden zum Kassakurs hinzuaddiert, um den Terminkurs zu erhalten.
Die von einer Bank gehaltenen Gesamtrücklagen abzüglich der von der Bankbehörde vorgeschriebenen Rücklagen.
Die vom Händler ausgeführten Tätigkeiten, normale Handelsaktivitäten.
Analyse auf der Grundlage wirtschaftlicher und politischer Faktoren.
Die makroökonomischen Faktoren, von denen man annimmt, dass sie die Grundlage für den relativen Wert einer Währung bilden. Dazu gehören Inflation, Wachstum, Handelsbilanz, Regierungsdefizit und Zinssätze.
Ein Ausdruck für in USD/CAD/überall marktgängige Wertpapiere. Instrumente, die rechtlich gleichwertig, ersetzbar und austauschbar sind. Kann sich auf bestimmte an der Börse gehandelte Währungskontrakte beziehen, die an einer Reihe von Börsen angeboten werden.
Ein an einer Terminbörse gehandelter Kontrakt, der die Lieferung einer bestimmten Qualität und Quantität einer Ware, einer Währung oder eines Finanzinstruments an einem bestimmten zukünftigen Monat erfordert, sofern er nicht vor der Kontraktfälligkeit liquidiert wird.
Das sind feste Vereinbarungen über die Lieferung (oder die Entgegennahme) einer genormten Menge von etwas an einem bestimmten Tag zu einem vorbestimmten Preis. Termingeschäfte gibt es mit Währungen, Geldmarkteinlagen, Anleihen, Aktien und Waren. Sie werden an einer Börse gehandelt, wobei die Abrechnungsgesellschaft für den Kontrakt garantiert und außerdem der besicherte Kredit dem Wert der gestellten Sicherheit angepasst ist.
Foreign Exchange – Devisen(handel).
 |  |  | G5 Die Gruppe der Fünf. Die fünf führenden Industrieländer: USA, Deutschland, Japan, Frankreich und Großbritannien.
Die sieben führenden Industrieländer: USA, Deutschland, Japan, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Italien.
G7 plus Belgien, Niederlande und Schweden; eine mit den IWF-Erörterungen verbundene Gruppe. Manchmal ist am Rande auch die Schweiz beteiligt.
Die Geschwindigkeit der Veränderung des Delta-Faktors im Lauf der Zeit oder für eine Einheitenänderung im Preis des zugrunde liegenden Vermögenswerts.
Entfernt die Inflation aus der BSP-Zahl. Üblicherweise als Prozentsatz ausgedrückt und auf der Grundlage einer Indexzahl.
Die Differenz zwischen dem tatsächlichen realen BSP und dem potenziellen realen BSP. Ist die Lücke negativ, so ist eine Volkswirtschaft überhitzt.
Gesamtwert der Produktionsleistung, der Einkünfte und der Ausgaben eines Landes, die innerhalb der physischen Grenzen des Landes erzeugt werden.
Bruttoinlandsprodukt plus das „Faktoreinkommen aus dem Ausland“ – Einkommen, das aus Anlagen oder Arbeit im Ausland entsteht.
Das ursprüngliche System zur Stützung des Wertes ausgegebener Währungen. Dieses System war vor 1973 aktuell, als feste Wechselkurse vorherrschten.
Ein einem Händler erteilter Auftrag, zu einem festen Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Der Auftrag bleibt solange gültig, bis er vom Kunden storniert wird.
|  |  | Eine Währung, von deren Wert man erwartet, dass er stabil bleibt oder im Verhältnis zu anderen Währungen zunimmt.
Ein Muster in Kurstrends, das nach Ansicht von Chart-Analysten auf eine Umkehrung des Kurstrends hindeutet. Der Kurs ist eine Zeitlang bis zur Spitze der linken Schulter angestiegen. Dann bewirken Profitmitnahmen, dass der Kurs fällt oder sich nivelliert, wodurch die rechte Schulter gebildet wird. Der Kurs steigt dann erneut steil zum Kopf an, bevor weitere Profitmitnahmen bewirken, dass der Kurs etwa auf dieselbe Höhe wie die Schulter fällt. Ein weiterer moderater Anstieg oder ein Gleichbleiben deutet dann darauf hin, dass ein beträchtlicher Absturz bevorsteht. Das Durchbrechen der Halslinie ist das Verkaufssignal.
Der Kauf oder Verkauf von Optionen oder Terminkontrakten als vorübergehender Ersatz für eine Transaktion, die an einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden soll. Üblicherweise geht es dabei um gegenteilige Positionen am Kassa-, Termin- oder Optionsmarkt.
Der Einsatz einer Transaktion, deren Hauptziel darin besteht, einen Vermögenswert oder eine Verbindlichkeit vor einer Fluktuation des Devisenkurses zu sichern (engl.: hedge). Es geht weniger darum, von den Kursfluktuationen zu profitieren.
Sehr hohe und sich selbst tragende Inflationsraten. Ein Hyperinflationszeitraum kann als Zeitraum definiert werden, in dem die Inflation über 50% beträgt, bis die Inflation 12 Monate lang unter 50% fällt.
 |  |  | International Commodities Clearing House Limited – eine internationale Warenabrechnungsstelle mit Sitz in London, die weltweit für zahlreiche Terminmärkte tätig ist.
International Foreign Exchange Master Agreement, internationaler Rahmenvertrag für den Devisenhandel.
Internationaler Währungsfonds (International Monetary Fund) – wurde 1946 gegründet, um für kurz- und mittelfristige internationale Liquidität zu sorgen und die Liberalisierung der Wechselkurse zu fördern. Der IWF hilft seinen Mitgliedern, Zahlungsbilanzprobleme zu überbrücken, indem er ihnen die erforderlichen Darlehen gewährt.
International Money Market (internationaler Geldmarkt), Teil der Chicago Mercantile Exchange, an dem eine Reihe von Währungen und Finanztermingeschäften notiert wird.
Eine Messgröße für das erwartete Kursspektrum am Markt der zugrunde liegenden Währungstermingeschäfte auf der Grundlage der gehandelten Optionsprämien.
Der Zinssatz, der durch die Berechnung der Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs bestimmt wird.
Wenn aufgrund des Preises des zugrunde liegenden Instruments relativ zum Ausübungspreis mit einer Option ein Gewinn erzielt werden kann. Eine Kaufoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments höher ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis. Eine Verkaufoption ist „im Geld“, wenn der Preis des zugrunde liegenden Instruments niedriger ist als der Ausübungskurs/Ausübungspreis.
Eine Währung, die nicht in andere Währungen umgewechselt werden kann, entweder weil dies durch die Börsenvorschriften verboten ist oder weil die Währung extremen Schwankungen unterliegt und man sie nicht als sicheren Hafen betrachtet, wo man Gelder unterbringen sollte.
Ein Preis eines Marktmachers, der nicht fest ist.
Industrieproduktionsindex. Ein gleichlaufender Indikator, der die physische Produktionsleistung von verarbeitendem Gewerbe, Bergbau und Versorgungsindustrie misst.
Ein anhaltender Anstieg des allgemeinen Preisniveaus in Verbindung mit einem damit zusammenhängenden Rückgang der Kaufkraft. Wird manchmal als eine übermäßige Bewegung in derartigen Preisniveaus bezeichnet.
Ein Preis, der nur zur Information angegeben wird.
Die vom Börsenmakler verlangte Einlage, bevor ein Kunde ein Geschäft/eine Transaktion abschließen kann, um bei Zahlungsunfähigkeit des Kontrahenten ein Polster zu haben.
Die Devisenraten, die große internationale Banken anderen großen internationalen Banken anbieten. Normalerweise haben das Publikum und andere Unternehmen keinen Zugang zu diesen Raten.
Das Verlustpotenzial, das aus sich ändernden Zinssätzen entsteht.
Eine Vereinbarung, Zinszahlungsverpflichtungen ohne Zinsbindungsfrist gegen solche mit fester Frist zu tauschen oder umgekehrt. Die Hauptsumme wird nicht getauscht. Die Hauptsumme ist fiktiv, da am Ende der Laufzeit nur Cashflows im Zusammenhang mit den Zinszahlungen (seien es Zahlungen oder Eingänge) getauscht werden.
Maßnahme einer Zentralbank, um den Wert ihrer Währung zu beeinflussen, indem sie in den Markt eingreift. In Indien ist die Intervention der Reserve Bank of India auf Fälle extremer Volatilität beschränkt.
Eine von der Bankleitung festgesetzte Größenbeschränkung des Ein-Tages-Engagements jedes Händlers.
Offene Positionen, die von einem Händler während des Tages übernommen werden. Üblicherweise sind sie am Tagesende abgerechnet.
Index and Options Market (Index- und Optionsmarkt) – Teil der Chicago Mercantile Exchange.
Eine Organisation, die von Devisenbanken gebildet wurde, um die Interbankmärkte und Interbankbörsen zu regulieren.
 |  |  | Ein Begriff, der die erwartete Wirkung einer Abwertung auf die Handelsbilanz eines Landes beschreibt. Man geht davon aus, dass die Importwechsel zunehmen, bevor die Exportaufträge und Exporteinnahmen steigen.
 |  |  | Slang-Ausdruck für den neuseeländischen Dollar
Ein Prozess, bei dem eine Barrier-Option (europäisch) aktiv wird, während der zugrunde liegende Kassakurs ins Geld kommt.
Das Gegenstück zu einem Knock In, obwohl die Option dauerhaft erlöschen kann.
 |  |  | Am Markt eine Transaktion durchführen, um eine frühere Transaktion auszugleichen und zu einer glatten Position zurückzukehren.
Less Developed Countries: weniger entwickelte Länder, häufig in Bezug auf den Zweitschuldnermarkt verwendet.
Statistiken, die, wie man annimmt, Änderungen der Wirtschaftswachstumsraten und der Gesamtgeschäftstätigkeit vorausgehen, z.B. Fabrikationsaufträge.
Die Wirkung einer als bevorstehend angenommenen Wechselkursänderung, normalerweise eine Abwertung, auf die Außenhandelszahlungen. Die Importeure beschleunigen die Zahlung für die Importe, und die Exporteure verzögern den Zahlungsempfang für die Exporte.
Am Devisenmarkt die Verpflichtung, einem Kontrahenten einen Währungsbetrag zu liefern, entweder hinsichtlich eines Bilanzguthabens zu einem festgelegten späteren Zeitpunkt oder hinsichtlich eines Termin- oder Kassageschäfts ohne Gegenstück.
Der Durchschnitt der von der British Bankers’ Association (dem britischen Bankenverband) angebotenen Sätze für Dollareinlagen am Londoner Markt auf der Grundlage von Notierungen bei 16 wichtigen Banken. Effektiver Satz für Kontrakte, die zwei Tage ab Erscheinungsdatum eingegangen werden.
London International Financial Futures Exchange, die Londoner Börse für internationale Finanztermingeschäfte.
Ein Auftrag über die Ausführung einer Position, die an einem Börsentag eröffnet und liquidiert wird, zu einem vom Kunden vordefinierten Kurs, wenn und falls dieser Kurs in diesem Zeitraum am wirklichen Markt erreicht wird. Der Limit-Preis liegt über dem bestehenden Kurs zum Zeitpunkt der Reservierung. Der Reservierungsauftrag dauert einen vom Kunden definierten Zeitraum und ist mit den notwendigen Sicherheiten verbunden, die das potenzielle Tageshandelsgeschäft ermöglichen, wenn und falls es zu den vordefinierten Bedingungen aktiviert wird.
Wenn die Einwohner eines Landes keine anderen Währungen kaufen dürfen, obwohl es Nichtansässigen möglicherweise vollkommen freisteht, die nationale Währung zu kaufen und zu verkaufen und auch die ausländischen institutionellen Anleger Aktien an der Börse des betreffenden Landes kaufen und verkaufen dürfen.
Jede Transaktion, die eine zuvor feststehende Position glattstellt oder realisiert.
Die Fähigkeit eines Marktes, umfangreiche Transaktionen anzunehmen, ohne dass dies große Auswirkungen auf die Zinssätze hat.
Eine Marktposition, bei der der Kunde eine Währung gekauft hat, die er zuvor nicht besaß. Beispiel: Long Dollars bedeutet, dass der Kunde durch den Kauf von Dollars eine Position übernommen hat.
 |  |  | Im Umlauf befindliches Bargeld. Der Ausdruck wird nur in Großbritannien benutzt.
Im Umlauf befindliches Bargeld plus Sichteinlagen bei Geschäftsbanken. Die von den nationalen Finanzbehörden verwendeten genauen Definitionen variieren.
Schließt Sichteinlagen, Festgelder und Geldmarkt-Investmentfonds ein, umfangreiche Einlagenzertifikate jedoch nicht.
In Großbritannien ist dies M1 plus Festgelder des öffentlichen und privaten Sektors sowie vom öffentlichen Sektor gehaltene Sichteinlagen.
In den USA ist dies M2 plus übertragbare Einlagenzertifikate.
Man sagt von einem Händler, dass er „einen Markt macht“, wenn er sowohl die Gebots- als auch die Angebotspreise nennt, zu denen er zum Kauf und Verkauf bereit ist.
Wenn Währungsbehörden regelmäßig am Markt intervenieren, um die Kurse zu stabilisieren oder den Kurs in eine erforderliche Richtung treiben. Wird auch als „unsauberes Wechselkurssystem“ bezeichnet, wie wir es in Indien haben.
(1) Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufkurs, wird auch verwendet, um den Ab- oder Aufschlag zwischen Kassa- und Terminkurs anzugeben. (2) Bei Optionen die als Sicherheit vom Verkäufer einer Option verlangte Summe. (3) Bei Terminkontrakten eine bei der Abrechnungsstelle vorgenommene Einlage bei der Eröffnung eines Terminpositionskontos. (4) Die von der US-Zentralbank verlangte prozentuale Rückstellung, um eine erste Kredittransaktion durchführen zu können.
Eine Forderung nach zusätzlichen Geldern, um Positionen zu decken,
Das Risiko, dass ein Kunde nach Abschluss eines Terminkontrakts bankrott macht. In einem solchen Fall muss der Emittent das Engagement aufgeben und geht das Risiko ein, die Kursbewegung des Kontrakts selbst zahlen zu müssen.
Am Ende der Börsensitzung werden anhand der Schlusskurse die Gewinne und/oder Verluste des Wertpapiers aufgelistet, und das Konto wird täglich bewertet. Wenn es eine ungünstige Kursbewegung gegeben hat, wird der Kontoinhaber aufgefordert, die Verluste auszugleichen, und im Fall einer günstigen Kursbewegung kann er die Gewinne verbuchen.
Bei Devisenpositionen ist dies immer die Menge der Inlandswährung, die zum dann gültigen Marktkurs für den Betrag der Auslandswährung, die gemäß dem Devisenkontrakt zu liefern ist, gekauft werden könnte.
Das Abrechnungsdatum der Transaktion, das bei Abschluss des Kontrakts festgelegt wird.
Japanisches Ministerium für internationalen Handel und Industrie (Ministry of International Trade & Industry).
Geldmärkte (Money Markets).
Der Geldbetrag in der Volkswirtschaft, der auf verschiedene Weise gemessen werden kann. In Indien haben wir vier Messinstrumente für das Geldangebot: M1, M2, M3, M4.
Ein Investmentfonds mit variabler Kapitalsumme. Gleichbedeutend mit einer britischen Kapitalanlagegesellschaft.
 |  |  | US-Ausdruck für fünf Basispunkte.
Wörtlich: „Unser“-Konto. Ein bei einer anderen Bank geführtes Devisengirokonto. Das Konto wird verwendet, um Zahlungen zu empfangen und zu tätigen, die auf die Währung des Landes lauten, in dem sich die Bank befindet.
Ein Auftrag, bei dem der Preis das vom Kunden gewünschte Kursniveau erreichen oder übersteigen kann, der Makler aber nicht dafür haftbar gemacht wird, falls der Auftrag nicht ausgeführt wird.
Ein Finanzinstrument, das anstelle eines Zahlungsauftrags oder eines Schuldscheins aus einem Zahlungsversprechen besteht.
 |  |  | Der Kurs, zu dem ein Händler bereit ist, die Basiswährung zu verkaufen.
Ein Messinstrument für die US-Zahlungsbilanz auf der Grundlage der Dollarbewegungen in staatlichen Devisenguthaben und US-Zentralbankreserven. Wird auch als Rücklagenkonto bezeichnet.
Die Geschäftstätigkeit eines Finanzinstituts, das sich zwar physisch in einem Land befindet, mit den Finanzsystemen dieses Landes aber kaum Verbindung hat. In bestimmten Ländern darf eine Bank am Inlandsmarkt keine Geschäfte tätigen, wohl aber mit anderen Auslandsbanken. Man bezeichnet dies als ein Offshore-Bankunternehmen.
Ein Ausdruck für die Bank von England, die sich in der Londoner Threadneedle Street Befindet.
Auch als OCO bezeichnet; wenn die Ausführung eines Auftrags einen früheren Auftrag automatisch hinfällig werden lässt.
Die Geschäfte der Zentralbank an den Märkten, um die Wechselkurse und Zinssätze zu beeinflussen.
Jedes Geschäft, das noch nicht durch physische Zahlung abgerechnet oder durch ein gegenteiliges Geschäft in gleicher Höhe zum selben Valutatag aufgehoben wird. Es kann als risikoreiches Engagement mit hohem Gewinnpotenzial bezeichnet werden.
Alle Optionen desselben Typs – Kauf- oder Verkaufoptionen –, die für dasselbe zugrunde liegende Instrument notiert sind.
Alle Optionen derselben Klasse mit demselben Ausübungskurs/Ausübungspreis und Ablaufdatum.
Ein Kontrakt, der das Recht, nicht aber die Pflicht überträgt, innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums eine festgelegte Menge eines Instruments zu einem festgelegten Preis zu kaufen (Call) oder verkaufen (Put).
Ein direkt zwischen Händlern und Auftraggebern über ein Telefon- und Computernetzwerk geführter Markt, im Unterschied zum regulierten Börsenparkett. Diese Märkte sind aufgrund der Risiken für beide Parteien, falls die andere Partei den Kontrakt nicht einhält, nicht sehr beliebt. Sie waren nie Teil der Börse, da man sie als „inoffiziell“ betrachtet.
Wenn aufgrund des Ausübungskurses/Ausübungspreises des zugrunde liegenden Instruments mit der Ausübung einer Option kein Gewinn erzielt werden kann. Eine Verkaufoption ist aus dem Geld, wenn der Ausübungskurs/Ausübungspreis unter dem Preis des zugrunde liegenden Instruments steht. Eine Kaufoption ist aus dem Geld, wenn der Ausübungskurs/Ausübungspreis über dem Preis des zugrunde liegenden Instruments steht.
Ein Termingeschäft, das nicht Teil eines Swap-Geschäfts ist.
Eine Devisentransaktion, bei der es entweder um den Kauf oder den Verkauf einer Währung mit Abrechnung an einem späteren Datum geht.
Der Terminkurs eines Devisengeschäfts auf der Grundlage des Kassakurses plus Terminab-/-aufschlag.
Wenn sich eine Volkswirtschaft auf hohem Wachstumskurs befindet und dadurch Druck auf die Produktionskapazität ausübt, was zu zunehmendem Inflationsdruck und höheren Zinssätzen führt.
Netto-Long- oder Short-Position in einer oder mehreren Währungen, die ein Händler zum nächsten Handelstag prolongieren kann. Durch die Weitergabe des Buchs an andere Bankhandelsräume in der nächsten Handelszeitzone verringert sich für die Händler die Notwendigkeit, diese unüberwachten Engagements weiterführen zu müssen.
 |  |  | Wenn mehrere Börsen- und/oder Einlagengeschäfte gleichzeitig erfüllt werden müssen.
(1) Der Nennwert eines Wertpapiers oder Instruments. (2) Der amtliche Wert einer Währung.
Der Wert einer Währung im Verhältnis zu einer anderen.
(1) Slang-Ausdruck von Devisenhändlern mit der Bedeutung „Dein Preis ist der richtige Marktpreis“. (2) Offizieller Kurs im Verhältnis zu SZR oder einer anderen Stützwährung.
Dies bedeutet eine Fremdwährung, die frei konvertierbar ist, d.h. eine Währung, die laut den Gesetzen und Vorschriften des betreffenden Landes in wichtige Reservewährungen konvertiert werden darf und für die ein recht aktiver und flüssiger Markt existiert, an dem sie gegen die wichtigen Währungen gehandelt werden kann.
Siehe Punkt. (0,0001 einer Einheit).
(1) Ein Hundertstel eines Prozents, normalerweise 10.000 von jedem Kassakurs. Wechselkursbewegungen werden üblicherweise in Punkten ausgedrückt. (2) Bei Zinssätzen ein Prozent, d.h. eine Bewegung von 8% auf 9% ist eine Bewegung um einen Punkt. (3) Die Minimalfluktuation oder der kleinste Schritt der Kursbewegung.
Das Verlustpotenzial, das durch einen Wechsel der Regierungspolitik oder aufgrund des Enteignungsrisikos (Verstaatlichung durch die Regierung) entsteht.
Das Nettogesamtengagement in einer bestimmten Währung. Eine Position kann entweder glatt (kein Engagement), „lang“ (mehr Währung gekauft als verkauft) oder „kurz“ sein (mehr Währung verkauft als gekauft).
Erzeugerpreisindizes (Producer Price Indices). Siehe Großhandelspreisindizes.
(1) Der Betrag, um den ein Terminkurs einen Kassakurs übersteigt. (2) Der Betrag, um den der Marktpreis einer Anleihe ihren Nennwert übersteigt. (3) Bei Optionen der Preis, den ein Käufer einem Verkäufer für einen Optionskontrakt zahlen muss. (4) Die Differenz, die über das normale Preisniveau hinaus gezahlt wird.
(1) Der Satz, der von US-Banken für Darlehen an ihre bevorzugten Kunden verwendet wird. (2) Der Diskontsatz für Wechsel von Banken mit erstklassigem Standing in Großbritannien.
Ein Händler, der Aktien auf eigene Rechnung kauft oder verkauft.
Die Auflösung einer Position, um Gewinne zu realisieren.
Modell der Wechselkursbestimmung, das besagt, dass der Preis einer Ware in einem Land genauso hoch sein sollte wie der Preis derselben Ware in einem anderen Land, nachdem Preisänderungen aufgrund von Wechselkursschwankungen abgezogen wurden. Auch bekannt als das Gesetz des einheitlichen Preises.
Das Gleichgewichtsverhältnis zwischen den Prämien von Kauf- und Verkaufoptionen mit demselben Ausübungspreis und Ablauftag.
Das Recht, aber nicht die Pflicht, innerhalb eines vorbestimmten Zeitraums zum Ausübungskurs der Option Währungen, Instrumente oder Terminkontrakte zu verkaufen.
 |  |  | Ein Hinweispreis. Der zur Information, aber nicht zum Handeln genannte Preis.
 |  |  | Der Unterschied zwischen dem höchsten und niedrigsten Kurs eines Terminkontrakts, der während einer bestimmten Handelssitzung aufgezeichnet wird.
Der Preis einer Währung im Verhältnis zu einer anderen. Er hat dieselbe Bedeutung wie der Begriff „Parität“.
Ein Rückgang der Geschäftsaktivität. Häufig definiert als zwei aufeinander folgende Quartale mit realem BIP-Rückgang.
Eine von einer Zentralbank dauerhaft als internationaler Liquiditätsvorrat dauerhaft gehaltene Währung, meistens US-Dollar, Euro und Pfund Sterling.
Gelder, die mit Blick auf unvorhergesehene Ausgaben gehalten werden, normalerweise eine Kombination von konvertierbaren Devisen, Gold und SZR. Mit den staatlichen Reserven soll sichergestellt werden, dass eine Regierung kurzfristigen Verpflichtungen nachkommen kann. Sie sind ein Aktivposten in der Zahlungsbilanz.
Eine Kursobergrenze, bei dem der Verkauf aller Erwartung nach stattfinden wird, da der Kurs wahrscheinlich nicht mehr steigen wird.
Ein Messinstrument für die monatliche Änderung des durchschnittlichen Preisniveaus im Einzelhandel, normalerweise einer definierten Warengruppe.
Anstieg des Wechselkurses einer Währung infolge staatlicher Maßnahmen.
Ein System für den bildschirmgestützten Handel, das seit Anfang der 1980er Jahre verwendet wird. Neu hinzugekommen ist eine dazu passende optionale Erweiterung, die als „Dealing 2000-2“ bekannt ist.
Die Erkennung und das Akzeptieren von oder die Maßnahmenergreifung gegen Risiken, die die Rentabilität oder Existenz einer Organisation bedrohen. Im Hinblick auf den Devisenhandel gehört zum Risikomanagement neben anderen Punkten die Betrachtung des Markt-, Souveränitäts-, Länder-, Übertragungs-, Liefer-, Kredit- und Kontrahentenrisikos.
Die zusätzliche Summe, die einer Partei dafür zu zahlen oder zurückzugeben ist, dass sie ein bestimmtes Risiko eingeht.
Mit jedem Markt sind Risiken verbunden. Das heißt, dass die Erträge schwanken und die Möglichkeit besteht, dass der tatsächliche Ertrag nicht mit den erwarteten Erträgen übereinstimmt. Die mit dem Devisenhandel verbundenen Risiken sind folgende: Markt-, Wechselkurs-, Zinssatz-, Ertragskurven-, Volatilitäts-, Liquiditäts-, Zwangsverkauf-, Kontrahenten-, Kredit- und Länderrisiko.
Das Ersetzen einer Option mit später Fälligkeit durch eine Option mit früherer Fälligkeit mit derselben zugrunde liegenden Aktie zum selben Ausübungskurs/Ausübungspreis.
Wenn die Abrechnung eines Kontrakts auf der Grundlage des Zinsunterschieds zwischen den beiden Währungen auf einen anderen Valutatag verschoben wird, zum Beispiel auf den nächsten Tag.
 |  |  | Der Kurs, zu dem eine Bank bereit ist, Devisen zu verkaufen.
Tatsächlicher physischer Umtausch einer Währung in eine andere.
Der Geschäftstag, an dem die gemäß einem Devisenkontrakt gekauften und verkauften Währungen zu liefern sind.
Eine Marktposition, bei der der Kunde eine Währung verkauft hat, die er noch nicht besitzt. Üblicherweise in der Basiswährung ausgedrückt.
Internationales Warenverzeichnis für den Außenhandel (Standard Internatonal Trade Classification). Ein weit verbreitetes System zur Berichterstattung über Handelsstatistiken.
Computer-Optionsbörse in Zürich (Swiss Options and Financial Futures Exchange), ein voll automatisiertes und integriertes Handels- und Abrechnungssystem.
Ein Markt mit mehr potenziellen Verkäufern als Käufern, wodurch eine Umgebung entsteht, in der rasche Kursstürze wahrscheinlich sind.
(1) Die häufigste Devisentransaktion. (2) Bezieht sich auf den Kauf und Verkauf einer Währung, wobei das Abrechnungsdatum zwei Geschäftstage später ist.
Der Overnight-Swap vom Tag des Kassageschäfts zum nächsten Geschäftstag.
Der Kurs, zu dem die Währung momentan am Kassamarkt gehandelt wird.
(1) Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Währung. (2) Differenz zwischen dem Kurs zweier verwandter Terminkontrakte. (3) Bei Optionen: Transaktionen mit zwei oder mehr Optionsserien auf dieselbe zugrunde liegende Währung.
Ein aktiver Markt, der umfangreiche Währungsverkäufe oder -ankäufe aufnehmen kann, ohne dass dies große Auswirkungen auf die Zinssätze hat.
Eine US-Firma, die die finanzielle Gesundheit von Kreditnehmern bewertet. Die Firma hat auch bestimmte Aktienindizes entwickelt, d.h. den S&P 500.
Das britische Pfund, auch als Devisenkassakurs (Dollar/Sterling) bekannt.
Die Aktivität einer Zentralbank am inländischen Geldmarkt, um die Auswirkungen ihrer Interventionen am Devisenmarkt auf den Geldvorrat zu verringern.
Auftrag, eine Position zu schließen, wenn der Marktkurs der betreffenden Position ein zuvor festgelegtes Niveau erreicht. Er stellt sicher, dass in dem Fall, dass eine Währung um einen bestimmten Prozentsatz nachgibt, eine Short-Position gedeckt ist, auch wenn hierzu ein Verlust in Kauf genommen werden muss. Gewinnrealisierungsaufträge sind seltener.
US-Ausdruck für den niedrigsten angenommenen Kurs für Schatzwechsel bei der Ausgabeauktion.
Der gleichzeitige Kauf/Verkauf sowohl von Kauf- als auch Verkaufoptionen für dieselbe Aktie, denselben Ausübungskurs/Ausübungspreis und dasselbe Ablaufdatum.
Mit langsamem Wachstum oder Rezession gekoppelte hohe Inflation.
Auch Ausübungskurs genannt. Der Preis, zu dem ein Optionsinhaber das zugrunde liegende Instrument kaufen oder verkaufen kann.
Kombination von zwei Verkaufoptionen mit einer Kaufoption.
Die einem Wirtschaftsgefüge innewohnende Arbeitslosenrate.
Ein Kursniveau, unter das ein Instrument aller Wahrscheinlichkeit nach nicht fallen wird und bei dem daher erwartet wird, dass Käufe getätigt werden.
Der gleichzeitige Verkauf und Kauf derselben Menge einer bestimmten Währung für zwei verschiedene Termine gegen den Verkauf und Kauf einer anderen. Ein Swap kann ein Tausch gegen ein Termingeschäft sein. Im Wesentlichen ist ein Swap-Geschäft so ähnlich, als wenn man eine Währung aufnimmt und für denselben Zeitraum eine andere verleiht. Alle Ertragsraten oder Geldkosten werden jedoch im Kursunterschied zwischen den beiden Seiten der Transaktion ausgedrückt.
Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication – eine internationale Genossenschaft der Geldinstitute, die ein Telekommunikationsnetz für den Nachrichtenaustausch zwischen diesen unterhält.
Markt-Slang-Ausdruck für den Schweizer Franken.
 |  |  | US-Schatzwechel (engl.: Treasury Bill).
Die Erforschung des Kurses, in dem sich die Angebots- und Nachfragefaktoren einer Währung spiegeln. Zu den verbreiteten Methoden gehören Fahnen, Trendlinien, Tief- und Höchststände, Wimpel, Muster und Lücken.
Eine Kursanpassung, die nicht auf der Grundlage der Marktstimmung, sondern von technischen Faktoren wie Umsatzvolumen und Chart-Analyse erfolgt.
Das Verhältnis von Export- und Importpreisindex.
Ein Messinstrument für die Empfindlichkeit des Kurses einer Option auf ihr näher rückendes Ablaufdatum.
Ein Markt, an dem das Handelsvolumen niedrig ist und an dem daher die Geld- und Briefkurse schwanken und die Liquidität des gehandelten Instruments gering ist.
Tokyo Inter-Bank Offered Rate, der Tokioter Interbanken-Angebotssatz.
Eine minimale Kursänderung nach oben oder unten.
Tokyo International Financial Futures Exchange, die Tokioter Börse für internationale Finanztermingeschäfte.
Der gleichzeitige Kauf und Verkauf einer Währung zur Lieferung am folgenden Tag und Verkauf am folgenden Tag oder umgekehrt.
Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird.
„Ein Anteil von“, speziell verwendet für Kreditaufnahmen beim IWF.
Der Kauf oder Verkauf von Wertpapiere infolge der Ausführung eines Auftrags.
Der Tag, an dem ein Handelsgeschäft abgeschlossen wird.
Potenzieller Gewinn und Verlust, der durch aktuelle Devisentransaktionen entsteht.
 |  |  | Ein Wechselkurs wird normalerweise als unterbewertet betrachtet, wenn er unter seiner Kaufkraftparität liegt.
 |  |  | Bei Devisenkontrakten ist dies der Tag, an dem die beiden Kontrahenten die Währungen tauschen, die gekauft oder verkauft werden. Bei einem Kassageschäft ist dies zwei Geschäftstage später im Land der Bank, die die Angebote macht, durch die der Valutatag des Kassageschäfts bestimmt wird. Die einzige Ausnahme zu dieser allgemeinen Regel ist, wenn der Kassatag im anbietenden Institut auf einen Feiertag im Land / in den Ländern der ausländischen Währung(en) fällt. Dann wird der Valutatag um einen Tag nach hinten verschoben. Es obliegt dem Reflektanten, sicherzustellen, dass sein Kassatag derselbe ist wie der vom Antragsgegner angewendete Tag. Die Fälligkeit des Terminmonats muss auf den entsprechenden Tag im jeweiligen Kalendermonat fallen. Fällt das eine Monatsdatum auf einen Bankfeiertag in einem der Institute, dann wird der nächste Tag, der bei beiden Instituten ein Geschäftstag ist, zum Wirkungsdatum. Die Anpassung der Fälligkeit für einen bestimmten Monat hat keine Auswirkungen auf andere Fälligkeiten, die weiterhin auf das ursprüngliche Entsprechungsdatum fallen, wenn sie die Geschäftstaganforderung erfüllen. Fällt der letzte Kassatag auf den letzten Geschäftstag eines Monats, so werden die Termintage an dieses Datum angepasst, indem sie ebenfalls am letzten Geschäftstag fällig werden. Auch als Fälligkeitstag bezeichnet.
Normalerweise die Abrechnung zweier Arbeitstage ab dem Tag, an dem der Kontrakt geschlossen wird. Value Today Transaction – Tageswerttransaktion Wird zur Abrechnung am selben Tag ausgeführt; manchmal auch als „Kassageschäft“ bezeichnet.
Eine einfache Option, deren Bedingungen keine anderen Bestimmungen als Ausübungsart, Ablauf- und Ausübungsdatum enthalten, im Gegensatz zu exotischen Optionen, die zusätzliche Bedingungen haben.
Gelder, die von einem Kunden eingezahlt werden müssen, wenn Wertpapiere aufgrund einer Kursbewegung unter den vereinbarten prozentualen Anteil des Kontraktwertes fallen.
Drückt die Kursänderung einer Option bei einer einprozentigen Änderung der impliziten Volatilität aus.
Die Geldumlaufgeschwindigkeit bzw. der Umschlag in einer Volkswirtschaft. Sie wird berechnet als Jahressozialprodukt geteilt durch den durchschnittlichen Geldbestand in diesem Zeitraum.
Eine Maßzahl für den Betrag, um den der Kurs eines Wertpapiers wahrscheinlich in einem gegebenen Zeitraum schwankt. Normalerweise durch die Jahresstandardabweichung der Tageskursschwankungen (historisch) berechnet. Kann von der Preisfestsetzung von Terminkontrakten abgeleitet werden: implizite Volatilität.
Wörtlich: „Euer“-Konto. Ein von einer Bank bei einer anderen Bank geführtes Girokonto in der Landeswährung. Der Begriff wird normalerweise auf das Konto des Kontrahenten angewendet, auf das infolge einer Transaktion Geld eingezahlt bzw. von dem Geld abgebucht werden kann.
 |  |  | In großen Mengen nicht durch Kleinanleger, sondern durch Banken und Instituten aufgenommene Gelder.
Eine Maßzahl für Preisschwankungen im verarbeitenden Gewerbe und im Absatzsektor der Volkswirtschaft; geht dem Verbraucherpreisindex tendenziell 60 bis 90 Tage voraus. Der Index wird häufig getrennt für Nahrungsmittel- und Industrieprodukte angegeben.
Ein Tag, an dem die Banken im Hauptfinanzzentrum einer Währung für Geschäftstransaktionen geöffnet sind. Im Zusammenhang mit Devisentransaktionen findet ein Arbeitstag nur statt, wenn die Banken in beiden Ländern (bzw. im Fall eines Cross-Geschäfts in allen beteiligten Währungszentren) geöffnet sind.
Eine aus Mitgliedern des IWF bestehende Bank mit der Zielsetzung, den Mitgliedsstaaten bei der Entwicklung zu helfen, indem sie ihnen Darlehen gewährt, wenn kein privates Kapital zur Verfügung steht.
Der Verkäufer einer Position. Auch als Veräußerer bekannt. „Eine Währung veräußern“ heißt sie zu verkaufen.
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 |  |  | Diagramm, das Renditeschwankungen von Instrumenten im Verhältnis zur Zeit bis zur Fälligkeit zeigt. Ein ursprünglich an den Anleihemärkten entwickeltes System, das inzwischen generell auf verschiedene Finanzterminkontrakte angewendet wird. Eine positive (aufwärts geneigte) Kurve hat niedrigere Zinssätze bei den früheren Fälligkeiten und höhere bei den späteren. Eine negative (abwärts geneigte) Kurve hat höhere Zinssätze bei den früheren Fälligkeiten.
 |  |  | Von der Bank von England an „Diskonthäuser“ anstelle von Aktienzertifikaten emittiertes Zertifikat, um ihnen den Handel mit den kurzfristigen mündelsicheren Anlagepapieren zu erleichtern.
Eine Anleihe, bei der keine Zinsen gezahlt werden. Die Anleihe wird anfänglich mit einem Abschlag (Disagio) auf ihren Tilgungswert emittiert.

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